TRANSDANUBIA - TRACES and TRANSITIONS 

Konzept und Skript: Vanessa Payer
Mit: Lisa Furtner, Tania Golden, Boris Hanreich, Anselm Lipgens, Vanessa Payer, Ingeborg Schwab u.a.
 
In der METASTADT im 22. Bezirk planen wir ein transdisziplinäres Stationen-Theaterstück über die Geschichte, Gegenwart und spezielle Situation der Donaustadt  und  seiner Menschen.   
    
Das Publikum geht mit den in wechselnde Rollen schlüpfenden SchauspielerInnen von Station zu Station innerhalb des weitläufigen Geländes und der Hallen der   ehemaligen Industrieanlage METAstadt. Wie in einem Kaleidoskop entfaltet sich an jeder der Spielstationen eine andere Lebenswelt in und von der Donaustadt. Jeder  Spielort unterscheidet sich in Form und Inhalt, im Laufe der Stückcollage entsteht ein stimmiges, berührendes, spannendes und poetisches Gesamtbild. Der „rote Faden“ der sich durch die Schlaglichter der Geschichte bis ins Heute zieht, ist durch den immer wiederkehrenden Auftritt von bestimmten historischen und zeitgenössischen Donaustädter Figuren gegeben: vor allem aber durch „Dana“- einer Allegorie der lebensspendenden und todbringenden Donau- , die sich als „Deus ex machina“ immer wieder in die Geschichte(n) einbringt.
 
Im Rahmen des Stückes zeigt die Glaskünstlerin Simone Schwarz eine Glas/Wasserinstallation.

WANN: zwischen Juli und Oktober 2019    
8  Vorstellungen